Die FDP Unterfranken setzt auf mehr Lebenschancen. Jeder Mensch soll
unabhängig von seiner Herkunft die Möglichkeit haben, durch Bildung, Arbeit und eigene
Initiative voranzukommen und sein Leben selbstbestimmt zu gestalten. Dafür braucht es
eine starke Wirtschaft, einen handlungsfähigen Staat und faire Chancen auf
gesellschaftlichen Aufstieg.
Der Bezirksparteitag beschloss dazu konkrete Reformen: Bürokratieabbau, die erleichterte
Schaffung von Wohnraum, praxisnähere Fachkräftezuwanderung und eine Begrenzung der
Kreisumlage auf 45 Prozent. Auch regionale Krankenhausverbünde und mehr Freiräume für
die Landwirtschaft gehören dazu.
Die Präsidentin der IHK Aschaffenburg, Dr. Heike Wenzel, unterstrich in ihrer Gastrede die
Bedeutung solider Staatsfinanzen und eines Staates, der Unternehmen wieder mehr
vertraut. Das Aufstiegsversprechen müsse erneuert werden: Leistung und Unternehmertum
müssten sich wieder lohnen.
Co-Bezirksvorsitzender Karsten Klein: „Unser Ziel ist es, dass Deutschland wieder zur
wettbewerbsfähigsten Volkswirtschaft der Welt wird. Wir wollen die Freiheit aus den
bürokratischen Fesseln lösen. Wir verteidigen die Freiheit gegen alle Extremisten und gegen
Moralapostel.“
Co-Bezirksvorsitzender und stellvertretender Landesvorsitzender Karl Graf von Stauffenberg:
„Die AfD profitiert vom Vertrauensverlust in die Politik, bietet aber keine tragfähigen
Lösungen. Abschottung gefährdet Wohlstand und unsere Zukunft. Die FDP setzt auf
Rechtsstaat, offene Gesellschaft und konkrete Reformen. Die demokratische Mitte braucht
wieder eine starke liberale Stimme. Eine Zusammenarbeit mit der AfD schließen wir
weiterhin aus.“
Karlstein am Main, 19. Oktober 2026