Die Stadträte Karsten Klein (FDP) und Veit Kolb (FW) fordern die Stadt Aschaffenburg erneut auf, die gefährliche Engstelle am Radweg entlang des Westrings an der Betonmauer des Hafenbahnhofs umgehend zu entschärfen. Zwar wurde im Fahrradforum inzwischen der Entwurf für eine dauerhafte bauliche Lösung vorgestellt, diese wird jedoch erst in einigen Jahren umgesetzt werden können.
Bis dahin besteht weiterhin ein erhebliches Sicherheitsrisiko für Radfahrer und Fußgänger. Besonders problematisch ist die Gefahr, dass Radfahrende an der Engstelle auf den Westring geraten und dort mit dem fließenden Verkehr kollidieren. Gerade Kinder nutzen diesen Weg täglich als Schul- und Freizeitverbindung.
Deshalb beantragen die Stadträte erneut eine sofort umsetzbare Übergangslösung. Radfahrer und Fußgänger sollen die Engstelle auf der westlichen Seite der Betonmauer sicher umfahren können. Die Voraussetzungen dafür sind gegeben: Der Bayernhafen hat bereits im Mai 2025 eine schnelle Flächenübergabe zugesagt, sodass einer provisorischen Nutzung nichts im Wege steht.
„Wir dürfen nicht auf die perfekte Lösung warten, wenn sich die Gefahr bereits heute entschärfen lässt. Jeder Tag ohne Absicherung erhöht das Unfallrisiko“, betont Klein.
Provisorischer Radweg entlang der Betonmauer der Hafenbahn (Beispielbild erzeugt mit KI)
Karsten Klein, Stadtrat
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