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  • 6. November 2018

    NEWSLETTER - Neues aus der FDP Unterfranken

    November 2018

    Liebe Mitglieder und Sympathisanten der FDP Unterfranken,

    die bayerische Landtagswahl liegt nun schon einige Wochen zurück, die Freude über das Ergebnis hält an: die Freien Demokraten haben den Wiedereinzug in das Maximilianeum geschafft und mit Dr. Helmut Kaltenhauser ist auch ein Unterfranken Teil der neuen FDP-Landtagsfraktion. Wir möchten die Gelegenheit nutzen, um Dr. Helmut Kaltenhauser noch einmal ganz herzlich zu seinem Wahlerfolg gratulieren. Bei den Bezirkstagswahlen ist unserer Bezirksrätin Adelheid Zimmermann der Wiedereinzug gelungen. Auch an Sie herzliche Glückwünsche.

    Darüber hinaus gilt es Danke zu sagen. Danke an all unsere Kandidatinnen und Kandidaten, alle Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer, die in den vergangenen Wochen und Monaten unermüdlichen Einsatz gezeigt haben. Einige Eindrücke vom Wahlkampf finden Sie am Ende des Newsletters. Zudem möchten wir den Newsletter nutzen um Ihnen unseren neuen Bezirksgeschäftsführer, Herrn Nikolás Verhoefen, vorzustellen.

    Mit liberalen Grüßen

    Karsten Klein & Julia Bretz

    Inhalt:

    1. Termine
    2. Wahlnachlese
    3. Erste Eindrücke aus dem Landtag
    4. Bezirksgeschäftsstelle
    5. Impressionen

    1. Termine

    • 8.11.2018, 19:30 Uhr: Stammtisch der FDP Bad Kissingen (Schuhmann´s Wein und Wirtschaft in Bad Kissingen)
    • 8.11.2018, 19:00 Uhr: Kreisvmitgliederversammlung der FDP Rhön-Grabfeld (Landhotel Vierjahreszeiten in Bad Königshofen)
    • 12.11.2018, 19:30 Uhr: Versammlung der FDP Kitzingen (Gästehaus Gebrüder Müller in Iphofen)
    • 12.11.2018, 19:30 Uhr: Stammtisch der FDP Würzburg-Stadt (Johanniterbäck in Würzbug)
    • 12.11.2018, 20:00 Uhr: Stammtisch der FDP Aschaffenburg-Land (Ristorante Roma in Alzenau)
    • 16.11.2018, 20:00 Uhr: Netzpolitisches Bier im Vorfeld des Landesparteitags in Amberg
    • 17.+18.11.2018: Landesparteitag der FDP Bayern in Amberg
    • 29.11.2018, 17:00 Uhr: Führung durch die Ausstellung „Freiheit des Ichs“ im Museum Georg Schäfer in Schweinfurt mit Bezirksrätin Adelheid Zimmermann (Anmeldung unter adelheid.zimmermann@t-online.de
    • 29.11.2018, 17:30 Uhr: Jahresabschlussevent der FDP Kreisverbände Miltenberg und Main-Spessart (Marktheidenfeld)
    • 4.12.2018, 19:30 Uhr: Liberale Gans der FDP Würzburg-Stadt (Grüne Linde in Lindelbach)

    2. Wahlnachlese

    Ergebnisse der Landtagswahl

    Ergebnisse der Bezirkstagswahl

    3. Erste Eindrücke aus dem Landtag

    Unser neuer Abgeordneter Dr. Helmut Kaltenhauser schildert seine ersten Eindrücke nach dem Einzug in den Landtag:

    In ruhigen Augenblicken erscheint es mir fast unwirklich: ich wurde tatsächlich in den Bayerischen Landtag gewählt. Klar, eine solche Zitterpartie wie am Wahlabend hätte nicht sein müssen, auch wäre ich gerne mit liberaler Begleitung aus Unterfranken ins Maximilianeum eingezogen, aber nun ist es halt so. Für mich persönlich bedeutet dieses Wahlergebnis eine Menge einschneidender Veränderungen, auch wenn man sich innerlich schon vorher damit befaßt hat; aber die Bayerische Verfassung setzt für Konstituierung und Wahl des Ministerpräsidenten sehr enge zeitliche Grenzen. So hat nun das Ende meiner 30jährigen Berufstätigkeit (formal vom Arbeitgeber freigestellt) doch Wehmut ausgelöst, es wird künftig manche Abwesenheit von zu Hause geben (dabei hatten meine Frau und ich beruflich doch immer eine Wochenend-Ehe vermieden), auch finanziell bringt mein neues Amt Einschränkungen mit sich. Aber die Aussicht, politisch etwas bewegen zu können, und sei es nur durch Anträge, Anfragen oder durch Netzwerken, überwiegt doch bei weitem. Und so habe ich mich die neue Aufgabe gestürzt. Da gibt es ein Wahlkreisbüro aufzubauen, Mitarbeiter und Unterstützer zu suchen, zahlreiche organisatorische Fragen (von Wohnung bis Krankenversicherung) zu klären. Auch wenn die Damen und Herren des Landtagsamts stets äußerst freundlich und hilfsbereit sind, so ist es eben doch eine Behörde, diese Welt ist mir nicht so vertraut. (Ein besonderes Beispiel: Manche Formulare lassen sich auch "online bearbeiten". Das heißt aber nur, dass man eine PDF-Datei online ausfüllen kann, dann ausdrucken und an das Amt schicken.) Und unsere Fraktion haben wir auch schon gegründet, mit Martin Hagen als Fraktionsvorsitzenden und dem landtagserfahrenen Alexander Muthmann sowie unserer einzigen Frau Julika Sandt als dessen Stellvertreter. Mit der Besetzung von Ausschüssen und Gremien werden wir noch bis zur Veröffentlichung des Koalitionsvertrags FW/CSU und der sich daraus ableitenden Verteilung von Ministerien warten müssen, als einziger Finanzmensch in der Fraktion dürfte ich aber im Haushalts-/Finanzbereich aktiv werden. Unsere Fraktion ist im Übrigen ein bunt gemischter Haufen, unser 11köpfiges start-up: Von jung-dynamischen Liberalen über erfahrenere Herren mittleren Alters bis hin zu Medienprofi Markwort oder unserem "selberg'schnitzt'n" Albert Duin. Keine einfache Aufgabe für den Fraktionsvorstand, aber alle zutiefst liberal geerdet. Ich freue mich auf die inhaltliche Arbeit.

    4. Bezirksgeschäftsstelle

    Unser neue Bezirksgeschäftsführer, Nikolás Verhoefen stellt sich vor:

    Liebe Parteifreundinnen und Parteifreunde,

    mein Name ist Nikolás Verhoefen, ich bin 34 Jahre alt, Diplom Volkswirt und wohne in Aschaffenburg, wo ich als Fußballmanager arbeite. Seit bereits einigen Wochen darf ich den Bezirksvorstand als neuer Bezirksgeschäftsführer unterstützen.  

    Politische Erfahrung habe ich in den letzten knapp 15 Jahren sowohl ehrenamtlich, u.a. als Mitglied des Bezirksvorstandes der FDP Unterfranken und des Landesvorstandes der Jungen Liberalen Bayern, als auch haupt- und nebenberuflich als (Landtags- ) Büroleiter und Kreisgeschäftsführer gesammelt. Momentan bin ich zudem stellvertretender Kreisvorsitzender der FDP Aschaffenburg Stadt.

    Bei Fragen, Wünsche oder Anmerkungen können Sie mich unter nikolas.verhoefen@fdp-unterfranken.de erreichen. Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit!

    Nikolás Verhoefen

    5. Impressionen

    (Großveranstaltung mit Christian Lindner in Würzburg)

    (Christian Lindner in Aschaffenburg)

    (Christian Dürr, MdB zu Besuch in Schweinfurt)

    (FDP Stand auf dem Würzburger Stadtfest)

    (Liberale Weinprobe der FDP Würzburg-Land mit Nadja Hirsch, MdEP)

    (Die FDP Miltenberg beim Fest der Vielfalt "wir sind bunt" in Elsenfeld)

    (FDP Stand auf der EXPO Messe in Lohr am Main)

    (Infostandt der FDP Bad Kissingen)

    (Infostand mit den Jungen Liberalen in Schweinfurt)

  • 1. Oktober 2018

    FDP fordert Moratorium für Eichenzentrum

    Dr. Helmut Kaltenhauser, der Spitzenkandidat der FDP Unterfranken zur Landtagswahl, fordert ein Moratorium für das ins Auge gefasste Projekt Eichenzentrum: „der Betrag von 25 Millionen Euro muss für den Spessart gesichert bleiben, aber es muss eine ergebnisoffene Diskussion mit den Bürgern und Experten angestoßen werden, wie ein solcher Betrag optimal eingesetzt werden kann. Denn es handelt sich immer noch um Gelder des Steuerzahlers, der Anspruch darauf hat, dass sein Geld zielgenau und wirkungsvoll zum Wohle der Region verwendet wird“, so Kaltenhauser.

    Der Prozess der CSU-Staatsregierung zur Einrichtung eines Nationalparks hat in der Region tiefe Gräben ausgehoben, die jetzt mühsam wieder zugeschüttet werden müssen. Das ist bedauerlich und wäre nicht nötig gewesen. Wäre das Umweltministerium von Anfang an mit einem Konzept und nicht mit vagen Zusagen an alle Gruppen, in die Diskussion gestartet, dann wäre auch eine Versachlichung der Debatten möglich gewesen. So wurde die Diskussion von beiden Seiten hochemotional geführt.

     „Als Ausgleich soll der Spessart nun also ein Eichenzentrum bekommen. Bei diesem spielt es offenbar keine Rolle, ob es, wie ursprünglich geschätzt, 10 Millionen Euro kosten wird oder 25 Millionen Euro, wie nach der letzten Schätzung.“, so der FDP Bezirksvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Karsten Klein.  Auch der Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags habe dem Projekt noch schnell zugestimmt, ohne den genauen Betrag zu kennen und ohne Alternativen geprüft zu haben. Eine klare Bezifferung der Kosten habe es zudem im Haushaltsausschuss gar nicht gegeben.

    „Tatsächlich also gibt es wieder einen Vorschlag, der schon grundsätzlich beschlossen zu sein scheint, der aber in keiner Weise mit den Menschen im Spessart besprochen worden ist. Warum wird keine ergebnisoffene Diskussion darüber geführt, wie man 25 Millionen Euro möglichst wirkungsvoll für den Tourismus im Spessart einsetzen könnte?“ kritisiert Kaltenhauser.

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Ich hoffe, wir können Sie auf einer unserer Veranstaltungen begrüßen.

unterschrift

Ihr Thomas Klein
Kreisvorsitzender Aschaffenburg-Stadt