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FDP Aschaffenburg-Stadt

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Herzlich willkommen

Unser Kreisverband ist der Ansprechpartner für liberal denkende Menschen in Aschaffenburg. Wir sehen unsere Aufgabe im kommunalpolitischen Engagement und darin, den übergeordneten Verbänden inhaltlich zuzuarbeiten. Wir bauen dabei auf Ihre Unterstützung.

Auf unserer Website finden Sie aktuelle Informationen zu unserer Arbeit im Stadtrat, im Kreisverband und unseren nächsten Terminen. Hinter dem Menüpunkt „Team” finden Sie Ihre Ansprechpartner in unseren Stadtteilen und -gebieten.

Um Sie über unsere Arbeit auf dem Laufenden zu halten, sind wir bemüht, in regelmäßigen Abständen unsere Verbandszeitung „Aschaffenburger Depesche” zu veröffentlichen. Gerne nehmen wir Sie in unseren Verteiler auf: Einfach eine Mail mit Ihrer Anschrift an vorsitz@fdp-aschaffenburg-stadt.de schicken.

Wir hoffen, wir können Sie auf einer unserer Veranstaltungen begrüßen.

Constanze Frey und Julian Dalberg
Kreisvorsitz Aschaffenburg-Stadt

Aktuelles


  • Karlstein am Main, 19. Oktober 2026

    FDP Unterfranken

    Mehr Lebenschancen statt Stillstand und Abschottung

    Die FDP Unterfranken setzt auf mehr Lebenschancen. Jeder Mensch soll
    unabhängig von seiner Herkunft die Möglichkeit haben, durch Bildung, Arbeit und eigene
    Initiative voranzukommen und sein Leben selbstbestimmt zu gestalten. Dafür braucht es
    eine starke Wirtschaft, einen handlungsfähigen Staat und faire Chancen auf
    gesellschaftlichen Aufstieg.
    Der Bezirksparteitag beschloss dazu konkrete Reformen: Bürokratieabbau, die erleichterte
    Schaffung von Wohnraum, praxisnähere Fachkräftezuwanderung und eine Begrenzung der
    Kreisumlage auf 45 Prozent. Auch regionale Krankenhausverbünde und mehr Freiräume für
    die Landwirtschaft gehören dazu.
    Die Präsidentin der IHK Aschaffenburg, Dr. Heike Wenzel, unterstrich in ihrer Gastrede die
    Bedeutung solider Staatsfinanzen und eines Staates, der Unternehmen wieder mehr
    vertraut. Das Aufstiegsversprechen müsse erneuert werden: Leistung und Unternehmertum
    müssten sich wieder lohnen.
    Co-Bezirksvorsitzender Karsten Klein: „Unser Ziel ist es, dass Deutschland wieder zur
    wettbewerbsfähigsten Volkswirtschaft der Welt wird. Wir wollen die Freiheit aus den
    bürokratischen Fesseln lösen. Wir verteidigen die Freiheit gegen alle Extremisten und gegen
    Moralapostel.“

    Co-Bezirksvorsitzender und stellvertretender Landesvorsitzender Karl Graf von Stauffenberg:
    „Die AfD profitiert vom Vertrauensverlust in die Politik, bietet aber keine tragfähigen
    Lösungen. Abschottung gefährdet Wohlstand und unsere Zukunft. Die FDP setzt auf
    Rechtsstaat, offene Gesellschaft und konkrete Reformen. Die demokratische Mitte braucht
    wieder eine starke liberale Stimme. Eine Zusammenarbeit mit der AfD schließen wir
    weiterhin aus.“


  • Aschaffenburg, 19. Oktober 2026

    Haushalt sanieren – Kernaufgaben erfüllen

    FDP KV Aschaffenburg-Stadt

    Die Haushaltssituation der Stadt Aschaffenburg ist äußerst angespannt, was vor allem am massiven Rückgang der Gewerbesteuer um 16 Millionen Euro liegt. Dennoch hat die Stadt kein Einnahmenproblem: Seit 2020 stiegen die Steuereinnahmen insgesamt um 37 Prozent, die Gewerbesteuer sogar um 45 Prozent. Das eigentliche Problem ist die Ausgabenentwicklung. Die FDP fordert daher ein schnelles Handeln in zwei zentralen Bereichen. Ohne ein Gegensteuern wird die Verschuldung der Stadt in nie geahnte Höhen steigen. Bisher sieht die Finanzplanung schon einen Anstieg um 53 Mio. € vor. Insgesamt droht ohne Maßnahmen ein Anstieg auf 125 Mio. € (+ 71 Mio. €). Dies wiederum führt zu deutlich höheren jährlichen Zinsbelastungen.

    *Entwicklung der städtischen Finanzen: Schulden und Rücklagen zusammengerechnet.

    Das erste Handlungsfeld betrifft das Defizit des Klinikums. Aktuell muss die Stadt dafür rund 18 Millionen Euro aufbringen. Damit muss nach Ansicht der FDP Schluss sein. Die regionale Gesundheitsversorgung ist zwar wichtig, doch der Betrieb ist Aufgabe der Krankenkassen und die Investitionen Sache des Freistaats Bayern. Es ist keine kommunale Aufgabe. Dieses Geld fehlt Aschaffenburg für eigene Kernaufgaben wie Investitionen in Schulen. FDP und FW fordern einen Arbeitskreis mit dem Landkreis, um das Defizit zu beenden.

    Das zweite Handlungsfeld ist der enorme Anstieg der Personalausgaben. Diese haben sich seit 2020 um 45 Prozent erhöht und die 100-Millionen-Euro-Grenze überschritten. Nötig ist nun ein Einstellungs- und Wiederbesetzungsstopp. Zudem muss sich die Stadt auf ihre Kernaufgaben konzentrieren. Entwicklungszusammenarbeit gehört nicht dazu. Auch teure externe Protokolle über die Sicherheit von Sportplätzen sind unsinnig. Diese Ressourcen werden dringend für Bildung, Wirtschaftsförderung und Sicherheit vor Ort gebraucht.

    Der Erlass der Haushaltssperre für das laufende Jahr 2026 war nötig. Auf Dauer braucht es jedoch gezielte Maßnahmen. Die FDP hat vor der aktuellen Entwicklung über die letzten Jahre immer wieder gewarnt und Änderungsvorschläge vorgelegt. Nun muss endlich umgesteuert werden.

    Karsten Klein, Stadtrat

    stadtrat@karsten-klein.de

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