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  • 7. Dezember 2020

    FDP fordert digitale Bürgerversammlungen in Aschaffenburg

    Online-Plattformen für die Bürgerbeteiligung nutzen

    Die FDP Aschaffenburg-Stadt fordert die Stadtverwaltung auf, digitale Bürgerversammlungen durchzuführen, damit die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an politischen Entscheidungen auch während der Corona-Pandemie weitergeführt werden könne.  Aufgrund der Beschränkungen des öffentlichen Lebens wurden die regelmäßig gut besuchten Bürgerversammlungen ausgesetzt. Die Möglichkeit von digitalen Bürgerversammlungen wurde abgelehnt.

    Öffentliche Diskussion mit den Bürgern

    Dr. Werner Wildner, stellvertretender Vorsitzender der FDP Aschaffenburg-Stadt, findet diese Aussetzung nicht akzeptabel: „Es laufen derzeit mehrere Planungen und Projekte, die öffentlich mit den Bürgern diskutiert werden sollten, zum Beispiel der Schulentwicklungsplan, das Bauprojekt Anwandeweg und weitere.“

    Cristina Turbatu ist im Vorstand der Jungen Liberalen (JuLi) Aschaffenburg vertreten und Mitglied des Landesvorstandes der JuLis Berlin. Sie möchte auch als Studentin bei den politischen Fragen zu Hause in Aschaffenburg mitdiskutieren. Sie ist überzeugt: „Diese Entwicklung ist höchst problematisch. Der jüngeren Generation werden so die Möglichkeiten genommen, sich aktiv an der Politik in ihrer Heimatstadt zu beteiligen.“

    Die FDP-Stadträte Thomas Klein, Vorsitzender der FDP Aschaffenburg-Stadt, und Bundestagsabgeordneter Karsten Klein MdB werden zu diesem Thema einen Antrag im Stadtrat stellen und sich damit für mehr Bürgerbeteiligung in Aschaffenburg einsetzen.


  • 3. Dezember 2020

    Thomas Klein fordert Ein-Euro-Ticket nach der Pandemiezeit

    Aktuell ist das Busfahren in der Stadt Aschaffenburg an Samstagen kostenlos. Unser Stadtrat Thomas Klein setzt sich dafür ein, dass das „Null-Euro Ticket“ in der Pandemiezeit beibehalten wird. Diese Belebung der Innenstadt kommt besonders dem Einzelhandel zugute und soll gerade die kleinen Geschäfte vor dem Aus bewahren.

    Um allerdings auch nach der Krise den Verkehr in der Stadt zu verringern, fordern wir die Einführung eines „Ein-Euro Tickets“ an Samstagen, sowie an Sonn- und Feiertagen. Dieser Erfolg konnte durch das kostenlose Fahren noch nicht erreicht werden. Daher fordern wir die Stadtverwaltung dazu auf, in Gespräche mit den Umlandgemeinden zu treten. Ziel soll es sein, ein „Ein-Euro Ticket“ mit angrenzenden Gemeinden des Landkreises ins Leben zu rufen.

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Ich hoffe, wir können Sie auf einer unserer Veranstaltungen begrüßen.

unterschrift

Ihr Thomas Klein
Kreisvorsitzender Aschaffenburg-Stadt