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  • 24. Februar 2020

    FDP Nilkheim: Nikolas Verhoefen als Vorsitzender wiedergewählt

    Der FDP-Ortsverband Aschaffenburg-Nilkheim hat auf seiner Ortsversammlung am 21.2.2020 in der Viktoria-Gaststätte  „Sullys 1901“ einen neuen Vorstand gewählt. Hierbei wurde der bisherige Ortsvorsitzende, der 35-jährige Diplom Volkswirt Nikolas Verhoefen, einstimmig im Amt bestätigt. Ihm werden zukünftig Michael Reiserth (64, Selbständiger) als Stellvertretender Vorsitzender und Andreas Kissig (29, Unternehmensberater) als Schatzmeister zur Seite stehen.

    In seinem Rechenschaftsbericht hob Nikolas Verhoefen vor allem das jährlich in Kooperation mit dem TC Schönbusch stattfindende Lakefleischessen und das Engagement der Mitglieder um die Gestaltung des neuen Baugebietes „Anwandeweg“ hervor.

    Für die neue Amtszeit möchte der neue Vorstand insbesondere das Thema Verkehr und Nahversorgung auf die Agenda setzen. „Hierbei spielen sowohl Dauerthemen wie die Großostheimer Straße und der Kleine Auweg eine Rolle als auch der durch die Erweiterung des Wohn- und Gewerbegebietes neu hinzu kommende Verkehr“, so der wiedergewählte Ortsvorsitzende. Dieser könne vermutlich nur durch einen weiteren Anschluss Nilkheims an die B26, etwa auf Höhe des Stadions, aus den Wohngebieten herausgehalten werden, so Verhoefen weiter.  Zudem will man sich für die Verbesserung der örtlichen Nahversorgung und die örtlichen Vereine einsetzen.


  • Karsten Klein
    Aschebersch, 18. Februar 2020

    Smart Aschebersch - Investitionen stärken

    FDP Stadträte zu Haushalt 2020

    Investitionen in den Schulbau z.B. Berufsschule oder in die Mobilitätswende werden in Zukunft nur möglich sein, wenn die Stadt die Ausgaben im Auge behält. Dafür steht die FDP. In dieser Stadtratsperiode sind die Ausgaben jedoch stärker als die Einnahmen gewachsen - trotz Rekordsteuereinnahmen. Die aktuellen Haushaltsberatungen haben gezeigt, dass die Mehrheit des Stadtrats damit die Handlungsfähigkeit der Stadt aufs Spiel setzt. Ein Beispiel dafür ist, dass mehr Projekte angeschoben werden, als durchgeführt werden können. Dadurch dauern alle Projekte länger und die Mittel werden nicht dort gebündelt, wo sie benötigt werden. Ein weiteres Beispiel ist, dass die Stadt auf Antrag der Stadtratsmehrheit Grundstücke im Wert von 3,3 Mio. € gekauft hat, ohne dass es einen Bedarf der Stadtverwaltung gibt. Hier werden Mittel gebunden, die an anderer Stelle dringend benötigt werden.

    Spielraum für neue Projekt muss sich die Stadt erarbeiten, indem sie verstärkt Sponsorengelder einwirbt und mit dem Landkreis zu einer Verständigung über die Investitionen am Klinikum kommt. Diese könnten durch Gewinne der gemeinsamen Sparkasse finanziert werden.

    Rücklagen für schlechte Zeiten

    Die Stadt wird im Haushaltsjahr 2020 10,5 Mio. Euro aus der Rücklage entnehmen. Im Jahr 2019 waren es 6,4 Mio. Euro. Nach jetziger Planung ist damit zu rechnen, dass die Rücklage 2022/23 aufgebraucht sein wird. Eine Krisenvorsorge besteht damit nicht. Das halten wir für einen Fehler.

    Auch wenn wir viele Projekt, die im Haushalt abgebildet sind, unterstützen, haben wir in diesem Jahr vor allem auf Grund der Entwicklung der Rücklage dem Haushalt nicht zugestimmt.

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