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  • 26. November 2022

    Mit Kaltenhauser und Kuhl in den Wahlkampf – unterfränkische Liberale wählen Wahlkreislisten für Landtag und Bezirkstag

    Am Samstag (26.11.2022) trafen sich die unterfränkische FDP in Marktheidenfeld um ihre Wahlkreislisten für die Landtags- und Bezirkstagswahlen im kommenden Jahr aufzustellen.

    Auf Platz  eins der Liste für die Landtagswahl setzte sich der amtierende Landtagsabgeordnete Dr. Helmut Kaltenhauser aus Alzenau gleich im ersten Wahlgang gegen zwei Mitbewerber durch.

    „Auch in der nächsten Periode will ich für Transparenz und Offenheit in Bayerns Finanzen kämpfen, am besten als Mitglied der Regierung. Zudem muss unsere Landespolitik wieder von mehr Mut zur Eigenverantwortung getragen werden. Die Krisen haben den Strukturwandel in vielen Bereichen beschleunigt, aber ich glaube an die Innovationskraft unseres Landes. Ich bin mir sicher, dass wir gestärkt aus den Krisen hervorgehen“, so Kaltenhauser in seiner Bewerbungsrede.

    Auf Platz zwei der Wahlkreisliste wählten die Delegierten Kristina Amendt aus Kitzingen.

    „Mit meiner Kandidatur möchte ich die Themen Energiepolitik und Wirtschaft stärken. Als Projektentwicklerin in der Energiebranche setze ich mich beruflich und politisch dafür ein, die Genehmigungsverfahren zu erleichtern und das Ausbautempo der erneuerbaren Energien zu beschleunigen“, legte die Selbständige in ihrer Vorstellungsrede besonderen Wert auf die Energieversorgung. Und weiter: ,,Die Nutzung von erneuerbaren Energien ist nicht nur eine Intelligenzfrage sondern ein absolutes Muss.

    Die ersten fünf Plätze für den Landtag komplettieren Nicole M. Pfeffer (Mömlingen), Tobias Dutta (Würzburg) und Simon Ruck (Karlstadt).

    Die Liste für den unterfränkischen Bezirkstag führt Florian Kuhl aus Erlabrunn an.

    „Bestmögliche medizinische Versorgung überall, egal, ob ambulant oder stationär muss unser Kompass sein. Daher will ich den Bezirk mehr in die Pflicht nehmen: mit der Teilnahme auch an der ambulanten Versorgung, durch aktive Teilnahme am Notarztdienst durch unsere Kliniken, mit neuen Kooperationen zwischen den Kliniken, mit neuen Konzepten wie dem des Gemeinde-Notfallsanitäters, mit Kooperationen in der ambulanten Pflege und auch der Ausweitung der Tele-Medizin“, legte der Arzt aus dem Landkreis Würzburg seinen ersten Schwerpunkt auf die medizinische Versorgung im Bezirk. Auch das Thema Trockenheit ist dem frisch gewählten Spitzenkandidaten wichtig: „Es ist eine Zukunftsaufgabe, Lösungen für das Problem der Trockenheit in Unterfranken zu finden, seien es Hochzisternenanlagen, sei es eine Seenplatte, sei es eine neue Infrastruktur zur Umverteilung von Wasser oder andere Lösungen, die wir heute noch nicht auf dem Schirm haben. Wir müssen uns diesem Problem Unterfrankens ehrlich stellen und innovativ denken.“

    Listenplatz zwei belegt die amtierende Bezirksrätin und Bezirkstagsvizepräsidentin Adelheid Zimmermann aus Bad Kissingen. Sie legte ihren Fokus auf eine der Kernaufgaben der Bezirke: „Wir haben in den letzten Jahren psychiatrische Kliniken in Aschaffenburg, Würzburg, Miltenberg und Schweinfurt gebaut. Wir benötigen allerdings noch dringend ein bis zwei weitere kinder- und jugendpsychiatrische Einrichtungen in Unterfranken!“  

    Auf die folgenden Plätze wählten die unterfränkischen Liberalen Stefka Huelz-Träger (Alzenau), Julian Dalberg (Aschaffenburg) und Marco Graulich.

    Die kompletten Wahlkreislisten finden Sie hier (Platz 1-10 jeweils Direktkandidaten, 11-19 Listenkandidaten):

    Landtag

    1.       Dr. Helmut Kaltenhauser (Stimmkreis 601 - Aschaffenburg-Ost)

    2.       Kristina Amendt (605 – Kitzingen)

    3.       Nicole M. Pfeffer (607 – Miltenberg)

    4.       Tobias Dutta (610 – Würzburg-Stadt)

    5.       Simon Ruck (606 – Main-Spessart)

    6.       Lucas Bohn (602 – Aschaffenburg-West)

    7.       Michael Keupp (604 – Haßberge-Rhön-Grabfeld)

    8.       Markus Jordan (609 – Würzburg-Land)

    9.       Axel Schöll (608 – Schweinfurt)

    10.   Max Hümmer (603 – Bad Kissingen)

    11.   Wolfgang Kuhl (609 – Würzburg-Land)

    12.   Dominik Konrad (610 – Würzburg-Stadt)

    13.   Hannah Schuler (608 – Schweinfurt)

    14.   Frank Zimmermann (607 – Miltenberg)

    15.   Kerstin Götz (601 – Aschaffenburg-Ost)

    16.   Melanie Zink (606 – Main-Spessart)

    17.   Constanze Frey (602 – Aschaffenburg-West)

    18.   Christian Hornung (604 – Haßberge-Rhön-Grabfeld)

    19.   Mathias Krönert (605 – Kitzingen)

    Ersatzkandidaten: Max Bruder (Großostheim) und Matthias Kaiser (Bad Kissingen)

    Bezirkstag:

    1.       Florian Kuhl (609 – Würzburg-Land)

    2.       Adelheid Zimmermann (603 Bad Kissingen)

    3.       Stefka Huelz-Träger (601 – Aschaffenburg-Ost)

    4.       Julian Dalberg (602 – Aschaffenburg-West)

    5.       Marco Graulich (610 – Würzburg-Stadt)

    6.       Michael Mörer (605 – Kitzingen)

    7.       Joshua Türk (604 – Haßberge-Rhön-Grabfeld)

    8.       Bernhard Obier (607 – Miltenberg)

    9.       Jochen Kunkel (608 – Schweinfurt)

    10.   Hubert Fröhlich (606 – Main-Spessart)

    11.   Nicole Malsam (610 – Würzburg-Stadt)

    12.   Thomas Klein (602 – Aschaffenburg – West)

    13.   Bernhard Jilke (604 – Haßberge-Rhön-Grabfeld)

    14.   Bernd van Elten (609 – Würzburg-Land)

    15.   Oliver Zimmer (603 – Bad Kissingen)

    16.   Jürgen Ripp (607 – Miltenberg)

    17.   Clemens Schneider (605 – Kitzingen)

    18.   Peter Kreß (601 – Aschaffenburg-Ost)

    19.   Moritz Zettner (608 – Schweinfurt)

    Ersatzkandidaten: Dagmar Kuhl (Erlabrunn), Michel Garcon (Marktheidenfeld)


  • Albrecht Fehlig
    23. November 2022

    FDP Aschaffenburg-Stadt: Corona-Pandemie hat der Jugend in der Stadt geschadet

    Stadtjugendring und Jugendparlament in der Diskussion

    Die Corona-Pandemie und ihre Einschränkungen haben die Jugendarbeit der Vereine und Organisationen in der Stadt Aschaffenburg stark beeinträchtigt. Dies war eines der Ergebnisse des Diskussionsabends der FDP Aschaffenburg-Stadt am 18. November 2022 im Restaurant Aposto in der Frohsinnstraße. Lola Aulenbach (18), Vorsitzende des Jugendparlaments (JuPa) Aschaffenburg, und Tobias Wüst (27), Vorsitzender des Stadtjugendrings (SJR), stellten ihre Organisationen vor und beantworteten Fragen der Teilnehmer.

    Nach Meinung der Referierenden fehlten in der Stadt vor allem preiswerte und für Jugendliche attraktive gastronomische Einrichtungen. Hier sei in den letzten Jahren einiges verloren gegangen. In der Jugendarbeit vieler Vereine sei es üblich gewesen, dass ältere Jahrgänge jüngere Mitglieder im Ehrenamt angelernt hätten. Durch den Lockdown sei diese Weitergabe jetzt unterbrochen worden, weil die Jahrgänge mit Erfahrung bereits vielfach in ihre neuen Studienorte gezogen seien und dem Nachwuchs nicht mehr zur Verfügung stünden. In der Jugendarbeit müsse auch berücksichtigt werden, dass das Engagement der Jugendlichen sich geändert habe. Im Vordergrund stehe heute nicht mehr hauptsächlich die kontinuierliche Mitarbeit in einem Verein, sondern vielfach die Begeisterung für einzelne Veranstaltungsformate. Diese Entwicklungen müsse die Politik in ihre Entscheidungen einfließen lassen.

    Mitreden und mitentscheiden

    Das Jugendparlament Aschaffenburg ist eine Einrichtung, die es möglich macht, dass Aschaffenburger Jugendliche in ihrer Stadt mitreden und mitentscheiden. 19 Mitglieder im Alter zwischen 13 und 17 Jahren werden von Gleichaltrigen gewählt und geben den offiziellen politischen Gremien der Stadt einen Zugang zu den Bedürfnissen und Ansichten jungen Menschen.

    Der Stadtjugendring vertritt die Interessen der Kinder und Jugendlichen in der Stadt Aschaffenburg und ist die Arbeitsgemeinschaft von derzeit 27 Jugendorganisationen. Er ist eine Körperschaft des Öffentlichen Rechts und hat einen Etat von derzeit etwa 800.000 Euro. Diese Mittel stammen zum großen Teil aus öffentlichen Geldern aber auch aus Spenden und Projekten und unterstützen die Jugendarbeit in der Stadt.

    Beeinträchtigungen für junge Leute

    Der FDP-Kreisverband Aschaffenburg-Stadt hat zusammen mit den Jungen Liberalen (JuLis) Aschaffenburg das Thema „Engagement der Jugend in Aschaffenburg“ auf die politische Tagesordnung gesetzt, um deutlich zu machen, welche Nachteile die Beeinträchtigungen der letzten Jahre für junge Leute gebracht haben. Die Arbeit für die Jugendlichen muss ein Schwerpunkt der kommunalpolitischen Arbeit der nächsten Jahre werden.

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Ich hoffe, wir können Sie auf einer unserer Veranstaltungen begrüßen.

unterschrift

Ihr Thomas Klein
Kreisvorsitzender Aschaffenburg-Stadt