Bis Juni 2028 muss die kommunale Wärmeplanung in Aschaffenburg vorliegen. In dieser Woche hat sich der Stadtrat mit dem Startplan befasst. Die FDP hat dazu konkrete und zielgerichtete Änderungsvorschläge eingebracht.
Die Wärmeplanung hat große Auswirkungen auf die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt. Es geht um das Eigentum und die zuverlässige Wärmeversorgung der Menschen. Zudem drohen bei überzogenem Ehrgeiz in Sachen Klimaschutz, hohe dauerhafte Belastungen. Die Wärmeplanung muss sich deshalb am Machbaren orientieren.
Die aktuelle Debatte steht zudem unter dem Vorbehalt angekündigter Änderungen am Heizungsgesetz durch die Berliner Koalition. Hier braucht es schnell Klarheit, damit Bürger und Kommunen verlässlich planen können.
Der Stadtrat hat nun einen Startplan des Wärmeplans beschlossen, der den Status quo der Wärmeversorgung beschreibt und mögliche Szenarien aufzeigt. Im nächsten Schritt soll unter Federführung der Stadtwerke eine vertiefte Prüfung erfolgen.
Die FDP hatte beantragt, dass diese Prüfung unter besonderer Berücksichtigung der gleichberechtigen Ziele, der Versorgungssicherheit, der Bezahlbarkeit für Eigentümer sowie Mieter und der Reduzierung von CO2 Emissionen durchzuführen ist. Zudem haben wir gefordert, dass der Stadtrat keine Beschlüsse fast, die zur Folge haben, dass die bisherigen Regelungen des Heizungsgesetzes vor dem 30.6.2028 Wirkung entfalten. Dies hätte den Bürgerinnen und Bürgern auch in dieser frühen Phase der Wärmeplanung zumindest eine gewisse Planungssicherheit gegeben. Beides wurde leider von der Mehrheit des Stadtrats abgelehnt.
Für uns Liberale ist klar: Die Wärmeplanung ist ein sensibles Thema mit erheblichen Auswirkungen auf das Alltagsleben der Menschen. Deshalb braucht es auch im weiteren Verfahren besondere Sorgfalt und Augenmaß. Wir setzen uns weiterhin für eine realistische und praxistaugliche Lösung ein und erwarten, dass die Bundesregierung aus SPD und Union ihre Zusagen beim Heizungsgesetz einhält.
Karsten Klein, Stadtrat
stadtrat@karsten-klein.de
www.aschaffenburg-stadtrat.de
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Constanze Frey und Julian Dalberg
Kreisvorsitz Aschaffenburg-Stadt
Aktuelles
Aschaffenburg, 24. Februar 2026FDP Aschaffenburg: Wärmeplanung in Aschaffenburg
Verlässlich, bezahlbar und realistisch
übersicht
Aschaffenburg, 12. Februar 2026FDP am Bayerischen Untermain: Neujahrsempfang mit Susanne Seehofer
Susanne Seehofer, stellvertretende bayerische Landesvorsitzende und Bundespräsidiumsmitglied der FDP, war am 8. Februar 2026 Hauptrednerin auf dem Neujahrsempfang 2026 der FDP am Bayerischen Untermain. Diese gemeinsame Veranstaltung der FDP-Kreisverbände Aschaffenburg-Stadt, Aschaffenburg-Land und Miltenberg lockt traditionell zahlreiche Gäste - in diesem Jahr knapp 150 - aus Politik und Gesellschaft ins Aschaffenburger Martinushaus, wo die Veranstaltung die letzten Jahre stattfand.
Susanne Seehofer setzte sich ein „Für mehr Herz und Verstand in der Wirtschafts- und Familienpolitik!“ Sie kritisierte die gegenwärtige Regierungspolitik. Bundeskanzler Friedrich Merz habe den Herbst der Reformen versprochen, der sei aber durch den Zwang zum Koalitionsfrieden verpasst worden. Ihm fehle der Mut, nach Einsicht zu handeln.
Wohlstand der Zukunft
Wichtig, so Seehofer, sei auch die Freiheit von Bevormundung. Der Staat dürfe nicht vorschreiben, welches Auto man fahre und welches Verkehrsmittel man wähle. Fortschritt entstehe beim Ideenwettbewerb am Markt, nicht am Schreibtisch. Der Wohlstand der Zukunft beruhe auf innovativen Start-ups und hervorragender Forschung. Zuviel Bürokratie sei hier hinderlich. Nach den Enttäuschungen der letzten Jahre gebe es für die FDP viel aufzuholen. „Wenn wir überall so gut aufgestellt wären wie hier in Unterfranken, hätte ich keine Sorge um den Wiedereinzug in den Bundestag und den Landtag“, sagte Susanne Seehofer.
Die Positionen der FDP während des Wahlkampfes in den drei Kreisverbänden wurden durch eine Podiumsdiskussion deutlich. Christopher Lüft, Vorsitzender des FDP-Kreisverbands Aschaffenburg-Land, moderierte das Gespräch mit den beiden Erstplatzierten der Kreistagslisten Nicole Pfeffer (Miltenberg) und Helmut Kaltenhauser (Aschaffenburg-Land) sowie dem Oberbürgermeisterkandidaten Julian Dalberg, dem Co-Vorsitzenden des Kreisverbands Aschaffenburg-Stadt. Die Schlussworte hielt der Vorsitzende der Aschaffenburger Jungen Liberalen (JuLis), Dominic Hartlieb.

Susanne Seehofer, stellvertretende bayerische Landesvorsitzende und Bundespräsidiumsmitglied der FDP, war Hauptrednerin auf dem Neujahrsempfang 2026 der FDP am Bayerischen Untermain.
Knapp 150 Besucher kamen zum Neujahrsempfang 2026 der FDP am Bayerischen Untermain am 8. Februar ins Aschaffenburger Martinushaus.übersicht
Meldungen
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FDP fordert Runden Tisch zur Zukunft des Klinikums Aschaffenburg - Aschaffenburg, 12. Jan. 26
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Neues aus der FDP-Unterfranken
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- Sa., 28. Feb. 26, 10:00 Uhr
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Aschaffenburg - Sa., 7. Mär. 26, 10:00 Uhr
FDP Aschaffenburg
Infostand
Aschaffenburg - So., 8. Mär. 26
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Kommunalwahl 2026 für Kreistage, Stadträte, Gemeinderäte


