80jähriges Bestehen des FDP-Kreisverbandes Aschaffenburg-Stadt

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FDP Aschaffenburg-Stadt

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Unser Kreisverband ist der Ansprechpartner für liberal denkende Menschen in Aschaffenburg. Wir sehen unsere Aufgabe im kommunalpolitischen Engagement und darin, den übergeordneten Verbänden inhaltlich zuzuarbeiten. Wir bauen dabei auf Ihre Unterstützung.

Auf unserer Website finden Sie aktuelle Informationen zu unserer Arbeit im Stadtrat, im Kreisverband und unseren nächsten Terminen. Hinter dem Menüpunkt „Team” finden Sie Ihre Ansprechpartner in unseren Stadtteilen und -gebieten.

Um Sie über unsere Arbeit auf dem Laufenden zu halten, sind wir bemüht, in regelmäßigen Abständen unsere Verbandszeitung „Aschaffenburger Depesche” zu veröffentlichen. Gerne nehmen wir Sie in unseren Verteiler auf: Einfach eine Mail mit Ihrer Anschrift an vorsitz@fdp-aschaffenburg-stadt.de schicken.

Wir hoffen, wir können Sie auf einer unserer Veranstaltungen begrüßen.

Constanze Frey und Julian Dalberg
Kreisvorsitz Aschaffenburg-Stadt

Aktuelles


  • Albrecht Fehlig
    Aschaffenburg, 26. Oktober 2026

    80-jähriges Bestehen der FDP in Aschaffenburg

    Feier im Gründungslokal „Wilder Mann“

    Der FDP-Kreisverband Aschaffenburg-Stadt hat am 23. Oktober 2026 sein 80jähriges Bestehen im Gründungslokal, dem Hotel Wilder Mann, gefeiert.

    Im Jahr 1946, wurde der Aschaffenburger Kreisverband der FDP im „Wilden Mann" gegründet. Julian Dalberg, Co-Vorsitzender des Kreisverbands, sagte dazu: „Das Erreichen dieses Jubiläums bedeutet acht Jahrzehnte kommunalpolitischer Arbeit für Aschaffenburg. In diesen Jahren haben die Freien Demokraten in Aschaffenburg viel erlebt und die Stadt aktiv mitgestaltet. Genug Anlass, um gemeinsam zurück und nach vorn zu blicken.“

    Ein Grußwort hielt Oberbürgermeister a.D. Klaus Herzog (SPD, Amtszeit von 2000 bis 2020). Er betonte, dass er vom FDP-Stadtrat Karsten Klein stets angehalten worden sei, für „solide Finanzen“ zu sorgen. „Ich habe einen ausgeglichenen Haushalt gehabt,“ so Herzog. Er berichtete über gemeinsame Projekte mit den Freien Demokraten, die er immer als sehr kooperativ wahrgenommen habe. Herzog: „Die Liberalen haben ein professionelles Gespür für Politik.“

    Anfänge unter schweren Bedingungen

    Karsten Klein, Aschaffenburger Stadtrat und Vorsitzender des FDP-Bezirksverbandes Unterfranken, zeigte eine Rückschau auf 80 Jahre liberale Politik in Aschaffenburg: „Jede Zeit hatte ihre Herausforderungen.“ Er wies darauf hin, welche Leistung es 1946 gewesen sei, so kurz nach dem Krieg in einem zerstörten Aschaffenburg eine liberale Partei zu gründen, damals noch unter dem Namen „Liberal-Demokratische Partei (LDP)“. Es folgten Bilder aus verschiedenen Jahrzehnten mit prominenten Gesichtern der Bundes-FDP in Aschaffenburg. Karsten Klein listete auch die Stadträte der Partei seit 1946 auf und die Kreisvorsitzenden. Zur Versammlung anwesend waren Hanns-Martin von Truchseß (Amtszeit 1975-1981), Siegfried Klein (1981-1985), Karsten Klein (2003-2012), Thomas Klein (2012-2023) sowie Julian Dalberg (seit 2023)

    Lukas Bohn, Landesvorsitzender der Jungen Liberalen (JuLis) Bayern und Schatzmeister des FDP-Kreisverbandes Aschaffenburg-Stadt, betonte die besondere Atmosphäre und die besonderen Leistungen des Kreisverbandes in seiner Stadt: „Dieser Kreisverband ist das beste Beispiel, dass die liberale Stimme weiterlebt.“

    Co-Vorsitzender Julian Dalberg bedankte sich auch im Namen seiner Co-Vorsitzenden Constanze Frey für die umfangreiche Unterstützung durch die Parteibasis: „Ich möchte jedem Mitglied danken, das sich für die Partei ehrenamtlich einsetzt. Ohne euch würde das nicht funktionieren.“


    Die zur Jubiläumsfeier anwesenden Kreisvorsitzenden der FDP Aschaffenburg-Stadt der letzten Jahrzehnte (v.l.n.r.): Siegfried Klein (Amtszeit 1981-1985), Hanns-Martin von Truchseß (1975-1981), Julian Dalberg (seit 2023), Karsten Klein (2003-2012), Thomas Klein (2012-2023)


  • Karlstein am Main, 19. Oktober 2026

    FDP Unterfranken

    Mehr Lebenschancen statt Stillstand und Abschottung

    Die FDP Unterfranken setzt auf mehr Lebenschancen. Jeder Mensch soll
    unabhängig von seiner Herkunft die Möglichkeit haben, durch Bildung, Arbeit und eigene
    Initiative voranzukommen und sein Leben selbstbestimmt zu gestalten. Dafür braucht es
    eine starke Wirtschaft, einen handlungsfähigen Staat und faire Chancen auf
    gesellschaftlichen Aufstieg.
    Der Bezirksparteitag beschloss dazu konkrete Reformen: Bürokratieabbau, die erleichterte
    Schaffung von Wohnraum, praxisnähere Fachkräftezuwanderung und eine Begrenzung der
    Kreisumlage auf 45 Prozent. Auch regionale Krankenhausverbünde und mehr Freiräume für
    die Landwirtschaft gehören dazu.
    Die Präsidentin der IHK Aschaffenburg, Dr. Heike Wenzel, unterstrich in ihrer Gastrede die
    Bedeutung solider Staatsfinanzen und eines Staates, der Unternehmen wieder mehr
    vertraut. Das Aufstiegsversprechen müsse erneuert werden: Leistung und Unternehmertum
    müssten sich wieder lohnen.
    Co-Bezirksvorsitzender Karsten Klein: „Unser Ziel ist es, dass Deutschland wieder zur
    wettbewerbsfähigsten Volkswirtschaft der Welt wird. Wir wollen die Freiheit aus den
    bürokratischen Fesseln lösen. Wir verteidigen die Freiheit gegen alle Extremisten und gegen
    Moralapostel.“

    Co-Bezirksvorsitzender und stellvertretender Landesvorsitzender Karl Graf von Stauffenberg:
    „Die AfD profitiert vom Vertrauensverlust in die Politik, bietet aber keine tragfähigen
    Lösungen. Abschottung gefährdet Wohlstand und unsere Zukunft. Die FDP setzt auf
    Rechtsstaat, offene Gesellschaft und konkrete Reformen. Die demokratische Mitte braucht
    wieder eine starke liberale Stimme. Eine Zusammenarbeit mit der AfD schließen wir
    weiterhin aus.“

Termine




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