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  • 29. Juni 2020

    Frühe Forderungen nach Digitalisierung in bayerischen Schulen

    Online-Talk mit Matthias Fischbach MdL

    Die FDP Bayern hat bereits am 11. März 2020 erste Forderungen nach Einführung von Online-Unterricht und nach einem Krisenplan für die Abiturprüfungen 2020 erhoben. Dies betonte Matthias Fischbach MdL, FDP-Bildungsexperte im Bayerischen Landtag, in einem Online-Talk des FDP-Kreisverbands Aschaffenburg-Stadt am 26. Juni 2020. Jetzt in der Corona-Krise zeige sich, wie wichtig für Bayern und ganz Deutschland eine umfassende Digitalisierungsstrategie sei.

    Fischbach forderte auch einen Rechtsanspruch auf digitale Endgeräte für alle Schüler. Digitale Bildung und die dafür benötigte digitale Ausrüstung seien ein sozialer Faktor. Die Verfügbarkeit und die Bereitschaft zum Einsatz digitaler Infrastruktur seien in den unterschiedlichen Schultypen vom Gymnasium bis zur Mittelschule sehr verschieden ausgeprägt. Die Gesellschaft drohe auseinanderzudriften, wenn die Regierung nicht helfe.

    Verschiedene neue Konzepte zum Einsatz von Digitaltechnik sieht Fischbach für die Zukunft des Schulunterrichts. „Blended Learning“ sei ein Konzept, das Präsenzunterricht und digitales Lernen kombiniere. Beim „Flipped Classroom“ würden die Funktionen von Unterricht und Hausaufgaben umgedreht. Die Schüler müssten den Stoff zu Hause digital vorlernen, in der Schule werde in Gegenwart des Lehrers geübt.

    Internationale Studien, so Fischbach, hätten ergeben, dass besonders junge Kinder sehr wenig an Corona erkrankten und das Virus auch nicht in großem Stil symptomfrei weiterverbreitet hätten. Die FDP habe deshalb in Bayern einen Dringlichkeitsantrag zur schnellen Öffnung von Kitas und Grundschulen gestellt, der jedoch abgelehnt worden sei.

    Für ältere Schüler und Lehrkräfte gibt Fischbach jedoch keine Entwarnung. „Es besteht weiterhin global die Gefahr einer zweiten Welle.“


  • 28. Juni 2020

    Bebauungsplan Godelsberg - Die FDP schlägt zwei Änderungen vor

    Im Stadtrat wird zurzeit die Aufstellung des Bebauungsplanes für den Godelsberg diskutiert. Das Vorhaben, einen qualifizierten Bebauungsplan für das Wohngebiet Godelsberg aufzustellen soll nun konkret werden. Das Gesamtgebiet wurde sinnvollerweise in drei Einzelbereiche aufgeteilt, es wird also drei Bebauungspläne geben: Südlich Bismarckallee – West (Nr. 3/27), Südlich Bismarckallee – Mitte (Nr. 3/28), Südlich Bismarckallee – Ost (Nr. 3/29).

    Die neuen qualifizierten Bebauungspläne sollen die noch aktuell geltenden „übergeleiteten Baulinienpläne“ (einfache Bebauungspläne) ersetzen und Planungsziele konkretisieren und dann zukünftig eine behutsame städtebauliche Weiterentwicklung des Gesamtgebietes erlauben.

    Die Definitionen dieser Planungsziele sollen sich dabei im Wesentlichen an den bereits bestehenden Erscheinungsbildern orientieren und so den Fortbestand des Gesamtcharakters des Wohngebietes Godelsberg gewährleisten.

    In der Auswertung wurden nun in einer Beschlussvorlage für den Stadtrat die Bedingungen für die drei Teilgebiete aufgestellt und sollen möglichst bald der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

    Die in Aschaffenburg-Ost wohnenden FDP-Vorstandsmitglieder Dorothee Klaus und Werner Wildner und der ehemalige Stadtrat Hanns-Martin von Truchsess betonen: „Es ist für uns wichtig, dass der bestehende Charakter des Wohngebietes erhalten bleibt. Kubische Bauklötze mit bis zu 50 m Gebäudelänge, wie sie zukünftig zulässig sein sollen, sind für uns eine weitere Steigerung der letzten Bausünden in der Blücherstraße und am Bohlenweg. Bisher konnten wir hier im Viertel keine Gebäude mit mehr als 35 m Frontlänge finden. Flachdächer widersprechen dem gewachsenen Charakter dieser Gegend und passen auch begrünt nicht dazu.“ Die beiden liberalen Stadträte Karsten Klein und Thomas Klein haben daher den Antrag gestellt, die in den Vorplanentwürfen vorgeschlagenen Baubedingungen dahingehend abzuändern, dass die maximale Gebäudelänge auf 40 m begrenzt wird und keine Flachdächer bei Hauptgebäuden (Bestandsgebäude ausgenommen) mehr zulässig sind.

    Außerdem regt die FDP an, wegen der Corona-Pandemie die Möglichkeit einer digitalen Öffentlichkeitsbeteiligung zu nutzen, was von der Stadt schon zugesagt wurde.

    Leider wurde der Punkt, auf Wunsch der CSU, am Dienstag von der Tagesordnung genommen. Somit kann frühstens nach der Sommerpause mit der Öffentlichkeitsbeteiligung gestartet werden.

Termine



  • Fr., 10. Jul. 20, 19:30 Uhr
    FDP Aschaffenburg
    Kommunalpolitischer Stammtisch
  • Di., 14. Jul. 20, 19:30 Uhr
    FDP Unterfranken
    Bezirksvorstandssitzung

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unterschrift

Ihr Thomas Klein
Kreisvorsitzender Aschaffenburg-Stadt