4. Februar 2020

Karsten Klein berichtet über Aschaffenburger Haushaltsfragen

Die Nettoneuverschuldung der Stadt Aschaffenburg bleibt auch im Jahre 2020 gleich Null. Diese positive Bilanz zog Bundestagsabgeordneter und Stadtrat Karsten Klein auf dem monatlichen Treffen des FDP-Kreisverbands Aschaffenburg-Stadt am 24. Januar 2020 in der Gutsschänke des Hofguts Unterschweinheim. 

Die Nettoneuverschuldung der Stadt Aschaffenburg bleibt auch im Jahre 2020 gleich Null. Diese positive Bilanz zog Bundestagsabgeordneter und Stadtrat Karsten Klein auf dem monatlichen Treffen des FDP-Kreisverbands Aschaffenburg-Stadt am 24. Januar 2020 in der Gutsschänke des Hofguts Unterschweinheim. Das erste Treffen der Aschaffenburger Freien Demokraten im neuen Jahr ist traditionsgemäß dem Thema „Haushalt“ gewidmet. Rund 25 Parteimitglieder fanden sich dazu in Schweinheim in der Gaststätte des FDP-Stadtrats Gerd Lüder zusammen.

Karsten Klein betonte, dass die Stadt Aschaffenburg zurzeit mit die höchsten Steuereinnahmen aller Zeiten zu verzeichnen habe. In einer solchen Situation müssten Rücklagen aufgebaut und nicht zurückgefahren werden. Die Einnahmen würden mit Sicherheit auf mal wieder schlechter werden. Aus diesem Grund sei die FDP gegen die für dieses Jahr beantragte Rücklagenentnahme von 8,5 Millionen Euro.

„Unsere Stadt soll auch in Zukunft leistungsfähig bleiben für wichtige Investitionen in Schulen, Krankenhaus und weitere Infrastruktureinrichtungen“, so Karsten Klein. Dazu sei auch in finanziell guten Zeiten eine strenge Ausgabendisziplin notwendig.


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