25. März 2021

Kommunen, die wollen, müssen machen dürfen

Projekt der Corona-Modellregionen muss freigegeben werden.

Mit Würzburg, Aschaffenburg, Schweinfurt und Bad Kissingen bewerben sich gleich vier unterfränkische Regionen als eine der von der Bayerischen Staatsregierung angekündigten Modellregionen für Corona-Lockerungen. Ein Engagement, das der FDP-Bezirksvorsitzende Karsten Klein, MdB ausdrücklich begrüßt:

„Ich freue mich über den Einsatz der unterfränkischen Bürgermeister und Landräte. Die Bewerbungen zeigen, dass die Kommunen bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Mit Schnell- und Selbsttests sowie ausdifferenzierten Hygienekonzepten verfügen wir mittlerweile über eine Vielzahl wirksamer Instrumente. Die Bereitschaft, damit vor Ort individuelle Öffnungskonzepte zu entwickeln, ist groß.“

Deshalb appelliert Klein, der zudem stellv. Landesvorsitzender der FDP Bayern und Vorsitzender der bayerischen Landesgruppe im Bundestag ist, an die Staatsregierung, das Konzept der Corona-Modellregionen freizugeben:

„Die bayernweite Flut an Bewerbungen steht in keinem Verhältnis zur Ankündigung der Staatsregierung, lediglich eine Hand voll Kommunen auswählen zu wollen. Ich fordere Ministerpräsident Markus Söder daher auf, die zahlenmäßige Beschränkung der Modellregionen aufzuheben. Kommunen, die wollen, müssen machen dürfen. Wer ein Konzept vorlegen kann, soll dieses auch unbürokratisch umsetzen können.“


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